Motherfucker Jazz Bar

Farbige LP/ Digipak CD

Endlich: Mit »Motherfucker Jazz Bar« melden sich Diving For Sunken Treasure unter großem Getöse auf den Weltmeeren zurück! Was sich bei ihrer Vorabsingle »Caravan« bereits andeutete, setzt sich auf dem neuen Album fort: Härter ist der
Trademark-Seemanns-Gipsypunk der Berliner geworden, lauter und unberechenbarer. Ergänzten Psychobillygitarren die Songs bereits auf dem Vorgänger »Raaa«, stehen sie nun im Vordergrund – wie etwa auf »At The Harbor«: Schön angezerrt, mit ordentlich Twang, so wie es Tarantino gern auf seinen Soundtracks mag. Der unverwechselbare Sound von Diving For Sunken Treasure, bestehend aus Stakkato-Schlagzeug, mehrstimmigem Gesang, Kontrabass und mit Hochgeschwindigkeit gespielten Akustikgitarren, bleibt jedoch die Basis des gesamten Albums – da können sie machen, was sie wollen. Und das Schönste: Genau das tun sie auch. Diving For Sunken Treasure manövrieren sich souverän an sämtlichen musikalischen Sackgassen vorbei. In intimer Atmosphäre eingespielt und gewohnt trocken produziert von Sebastian Kiefer, verlässt die Band mehrmals den sicheren
Heimathafen und schickt manch liebgewonnenes Klischee munter Kielholen – vom Deck des stolzen Schlachtschiffs aus, das sie in unbekannte Gefilde trägt. Schon nächstes Frühjahr, zur Releasetour von »Motherfucker Jazz Bar«.

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Diving For Sunken Treasure

Die Berliner Gypsy-Punks mit ihrer einzigartigen Mischung aus Swing, Rockabilly und Punk!

www.divingforsunkentreasure.com

Live:
07.12.13 Berlin, Auster Club
19.12.13 Karlsruhe, Alte Hackerei
20.12.13 CH-Thun, Café Mokka
21.12.13 Schwäbisch Hall, Club Alpha 60
23.12.13 Freiburg, Walfisch
11.01.14 Köln, Sonic Ballroom

Caravan

Farbige 7″ (VÖ: 27.04.)
Vorgeschmack auf das im Herbst erscheinende Album der Berliner Diving For Sunken Treasure. “Irgendwie Blues, aber dafür zu schnell. Irgendwie Swing, aber dafür zu dreckig. Irgendwie Gipsy, aber dafür zu Rockabilly.” (Wahrschauer Magazin). Die Strophe: Sehnsuchtsvoll. Der Refrain: Von Herzen kommend. Der Text: Geprägt vom Leben und Leiden in einem Wohnwagen. Neu im Repertoire der Berliner: WahWah-Gitarrensolo und Bläsersätze von Bots und Laurin aus der bunten Neuköllner Musikszene. “Dalailama” wiederum lotet die Möglichkeiten des Mediums B-Seite wundervoll aus. Dem titelgebenden Protagonisten wird musikalisch das selige Lächeln aus dem Gesicht geprügelt, indem sich DFST ihrer Punk-/HC-Vergangenheit erinnern und ihrer wachsenden Fangemeinde einen Bastard zumuten – einen Bastard aus stampfendem Beat und schrägen bis kakophonischen Tönen, die sich in einem beatleesken Finale auflösen. Die farbige Single ist auf 500 Exemplare limitiert.

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Raaa!

Digipak CD (Neuauflage in Kooperation mit Blackriver)
Irgendwie Blues, aber dafür zu schnell. Irgendwie Swing, aber dafür zu dreckig. Irgendwie Gypsy, aber dafür zu Rockabilly. Stimmen, die von einem Leben erzählen, das ihre Besitzer eingedenk ihres Alters eigentlich gar nicht gelebt haben dürften. Mit der Band, für die Band und gegen die Band. Gypsy-Punk aus Berlin!

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© 2012 Rookie Records