Diene der Party

LP/CD
Der fünfte Longplayer von Pascow, „Diene der Party“ entpuppt sich gleich beim ersten Hören als zweifellos pascowesk. Deutschsprachiger Punkrock, schnell, hart, ehrlich und direkt. Gewachsene Qualitäten ausbauen, neue entdecken – so könnte man den Longplayer mit 15 Songs zusammenfassen. Wo in früheren Werken Texte stärker codiert wurden, stehen heute klare Aussagen im Mittelpunkt. Diese musikalische Vertrautheit, der Sound, an dem wir Pascow seit mehr als fünfzehn Jahren unmittelbar erkennen, schlägt uns entgegen in Songs wie „Im Raumanzug“ oder „Die Realität ist schuld, dass ich so bin“ und trifft uns in „Verratzt“ geradezu mitten ins Gesicht. Ein Song, der mit einer Spielzeit von 30 Sekunden bereits zu Ende ist, bevor wir überhaupt realisieren konnten, wie uns geschehen ist.
Gleichzeitig begibt Pascow sich musikalisch auch auf ungewohnte Terrains. Der titelgebende Song klingt überraschend neu und anders verglichen mit dem ‘bekannten’ Sound. Vor allem den stoisch treibenden Beat von Schlagzeug und Bass hinter den lauernden Gitarren und dem forderndem Gesang hat man so noch nicht von der Band gehört. Bei „Castle Rock“ scheut man sich dann auch nicht davor, alte Dance-Punk-Einflüsse mit wuchtigem Bass und kratzigem Gesang zu kombinieren. Ein extrem facettenreiches Album, das in drei schönen Versionen vom CD-Digipack über weißes Vinyl bis zum Liebhaber-Vinyl-Set auf Rookie Records erscheint.

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Pascow

Punkrock mit deutschen Texten.

www.tanteguerilla.com

Split (Pascow-Spermbirds)

Farbige 2x 7″ (ausverkauft)
Je zwei neue Songs von Pascow und Spermbirds auf einer Single! Pascow sind zwar schon länger unterwegs, aber erst das letzte Album „Alles muss kaputt sein“ verschaffte ihnen auch außerhalb der Punkrock-Szene das Gehör, das sie eigentlich verdient haben. Auf der Single hören wir die Interpretation des Cüntsler Songs „Spraypaint the walls“ sowieso den Dackelblut Coversong „Friseur“, der die Band seit langem begleitet. Als persönlicher Lieblingssong wie auch als Teil des Liveprogramms. Beide von Kurt Ebelhäuser im Studio 45 aufgenommen, mit mächtig Dampf und tollem Sound.
Die beiden Spermbirds Stücke sind bei den Aufnahmen zum letzten Album „A Columbus Feeling“ unvollendet geblieben und wurden nun von Gitarrist Steve Wiles neu aufgearbeitet und gemastert. „What Jet Said“ ist ein melodischer midtempo Stomper, „Running in front of cars“ eher kurz und heftig, mit einem lebensmüden „Vor-Auto-Läufer“ als Textthema.
Die Aufmachung lässt keine Wünsche offen: Klappcover im Inside-Out-Druck, zwei Vinylfarben, plus Downloadcode und abgedruckte Texte im Innenteil.

Alles Muss Kaputt Sein

LP/ Digipak CD
Welche Relevanz hat deutschsprachiger Punkrock 2010? Vollkommen egal. Pascow machen genau dort weiter, wo sie vor knapp 3 Jahren mit “Nächster Halt gefliester Boden” aufgehört haben. Etwas eigenständiger, textlich direkter vielleicht, und die Instrumente haben sie sicher auch besser im Griff, aber im Grunde geht es nach wie vor um die Songs, die Melodien und die Energie. Trotz aller Ernsthaftigkeit kommen sie auch dieses Mal ohne Zynismus aus. Bis dato das stärkste Album mit 15 intelligenten Punkrocksongs der Extraklasse, aufgenommen im Studio 45 und produziert von Kurt Ebelhäuser. Die lim. LP kommt mit dickem Textheft und Downloadcode.

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