Amor Y Basura

LP (VÖ 22.05.)
Es waren drei langweilige Jahre seit die Mariachi Rock’n’Roll Eingeborenen ihr letztes Album veröffentlicht haben, A Long Long Way To Meximotown. Warum? Niemand weiß warum. Ende 2012 hieß es noch im Freudentaumel: “Wir haben den Krieg gewonnen, für den wir in die Schlacht gezogen sind. Taco-Buden haben die Gesellschaft komplett infiltriert, unsere Aufgabe hier ist erfüllt.“ So spielten sie noch eine letzte Show und eine weitere und noch eine und so weiter. Die Wahrheit könnte sein, dass sie ohne Visa nach Florida auswanderten, als Ukulele-Reparateure arbeiteten, sehr schlechte Drogengewohnheiten annahmen und viele Frauen zu alleinerziehenden Müttern machten. Die Wahrheit könnte in einer vergessenen Novelle leben. – Dann, im Dezember 2014, kehrten sie nach Mexiko zurück. Drei übergewichtige Ex-Größen, die dringend wieder in Form kommen mussten, ein bisschen neue Tanzmusik machen wollten und sich wieder dieses Zeug in die Haare schmierten.
An zwei Abenden nahmen sie acht neue Hits auf, acht scharfe Nummern, die sie auf ihrem neuen und dritten Album AMOR Y BASURA rausbringen. Es klingt älter, reifer. Sie sind keine Kinder mehr, und trotzdem fehlt dem Album jedwede Weisheit oder Reife, die man von eienr Band dieses Alters erwarten dürfte. Es besitzt Charakter, ausufernde Dudelsäcke und komplett neue Texte!

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Puta Madre Brothers

Australische Mexican Mariachis!

Puta Madre Brothers – Bandcamp

It’s A Long Long Way To Meximotown

lim. farbige LP/CD (VÖ: 23.03.)
Das australische Trio überraschte 2011 die Musikwelt mit ihrem Debütalbum „Queso Y Cojones“ und die darauffolgende Europatour war ein einziger Siegeszug. Nun erscheint also der Nachfolger „It’s A Long Long Way To Meximotown”, auf dem Anto Macaroni (Leadgitarre, Bassdrum, Snare, Becken), Pikkle Henning (Bass, Bassdrum, Fuß-Maracas, Hi-Hats) und Renato Vacirca (Akustische und elektrische Gitarre, Bassdrum, Fuß-Tamburin, Kuhglocke) die bekannten Einflüsse von Richie Valens, Nathaniel Mayer und Pedro Vargas zu einem einzigartigen Spaghetti Western-Mariachi-Rock ’n’ Roll-60s-lo-fi-Sound vermengen. Sie huldigen ihren Schwiegermüttern (Para Su Madre), ihren hässlichen Hunden (Mi Perro Es Tan Feo) und Männern, die sie gerne als Vater gehabt hätten (A Theme For Vincent Fernandez). Das 14 Song Album enthält diesmal auch wenige moderne Einflüsse, Weiterentwicklung nennt man das wohl, und zwei großartige Coverstücke: der Hit „The Whole Damn Thing“ von Those Darlins wird zu „Todo El Asunto”, „Dodo Blues“ des australischen Blueshelden CW Stoneking wird zu einer „Spanglish Funknummer“ (Blues Dodo). Limitiertes Vinyl mit Bonustrack!

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Queso Y Cojones

CD (Picture LP ausverkauft!)
Das australische Trio um Anto Macaroni, Pikkle Henning und Renato Vacirca wurde 2008 gegründet und ist seitdem unterwegs, um ihre Mission zu erfüllen. Das bruchstückhaft erlernte Spanisch tut dem Ganzen keinerlei Abbruch, sondern verstärkt ihre Botschaft: 3 Mann mit komischen Haaren, 3 Bassdrums und 3 Gitarren = 1 One-Man-Band aus Down Under! Die Musik der Möchtegern-Mexikaner vereint den Geist von Richie Valens, Nathaniel Mayer und Pedro Vargas in einem einzigartigen Spaghetti Western-Mariachi-Rock ‘n’ Roll-60s-Soul-Noise-Gewitter. Als weitere Referenzen dürfen gerne Bob Log III, Dead Brothers und die Leningrad Cowboys genannt werden, aber auch diese katalogisieren nur unzureichend die Fülle an Einflüssen und den Einfallsreichtum.

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© 2012 Rookie Records